Harben

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Kurzbeschreibung

Bildnis von Harben Quelle: Enzyklopedia Aventurica, Künstlerin: Susi Michels
Bildnis von Harben
Quelle: Enzyklopedia Aventurica, Künstlerin: Susi Michels

Harben ist die Hauptstadt der Markgrafschaft Windhag und letzter dem Mittelreich an der Westküste verbliebener Flottenstützpunkt.

Einwohner: ca. 1.950

Tempel: Efferd, Praios, Rondra

Wappen: Das Wappen der Stadt zeigt drei silberne Biremen, zwei über einer, darüber eine Mauerkrone.

Herrschaft: Regiert wird die Markgrafschaft Windhag seit 1028 BF von Cusimo von Garlischgrötz, vertreten durch seinen Statthalter und Vizeadmiral Kühnbrecht von Grötz, welcher als Burggraf in Harben residiert. Hatte Harben bis zum Jahr 1028 BF den Status einer Reichsstadt inne, so ist die Stadt seit der Niederschlagung des Matrosenaufstandes und der Belehnung Herzog Cusimos von Grangor mit der Markgrafschaft Windhag als Markgräflich Harben nun unmittelbar dem Herzog untertan. Ausgeübt wird seine Herrschaft über die Stadt durch die Stadtvögtin und Hafenkommandantin Haldana Ismena von Streitebeck.

Befestigungen: Grafenburg, Belensfeste, Eslamsfeste, Pervalsfeste, Senebsfeste, Kriegshafen mit 20 Schritt hohem Schildwall und Geschützbastionen, 12 Schritt hohe Stadtmauer, zahlreiche Türme, straßenbegleitende Wehrmauern in den äußeren Befestigungsanlagen

Garnisonen: ca. 20 Stadtgardisten, 1 Banner Goldene Legion, 2 Banner Markgräflich Windhager Axtschwinger, 3 Banner Markgräfliches Regiment Seeäxte, um die 300 bis 1.500 Matrosen und Seekrieger (viele davon aus Grangor)

Akademien: Schule der Seekadetten der Westflotte des neuen Reiches

Allgemeines

Das vor Befestigungen strotzende Harben ist terrassenförmig in die aus dem Meer aufsteigenden Windhagberge hinein gebaut und gilt als eines der Zwölf Menschenwunder. Die Stadt gliedert sich in drei Stadtteile: Die verwinkelte Unterstadt mit dem Efferdtempel, die Oberstadt, welche auch den Burgfelsen umfasst, und schließlich den unter Kaiser Perval neu angelegten Kriegshafen.

Harben: Gewölbe der Grafenburg
Harben: Gewölbe der Grafenburg

Die Stadt ist von Land her nur durch zwei Zugänge erreichbar: Von der Klippenstraße im Norden durch die der Stadtmauer vorgelagerte Eslamsfeste und im Süden über die Siegesbrücke, welche über die Tiefe Bresche, in der die Bleiche fließt, führt. Die Siegesbrücke wird flankiert von der Senebsfeste am nördlichen und der Belensfeste am südlichen Steilhang, und es heißt, die Tore zur Siegesbrücke ließen sich nur dann öffnen, wenn die Torflügel zur Stadt beziehungsweise zum Südpass hin geschlossen sind.

Auf einer Klippe über dem Meer erhebt sich die weitläufige Grafenburg, welche auch unterirdische, aus dem Fels geschlagene Teile aufweist. Ebenfalls Teil der Grafenburg ist der alte Leuchtturm Harbens, war es doch stets eine der vornehmesten Aufgaben der Grafen, das Signalfeuer zu hüten.

Als Besonderheiten der Stadt kann man neben den charakteristischen Harbener Halbtunneln außerdem noch den Efferdtempel nennen, welcher auf Säulen getragen über das Meer ragt. Die blauen Marmorfassaden sind mit kunstvollen Reliefs geschmückt, die die Sieben Winde darstellen. Der Efferdtempel besitzt einen eigenen Anlegesteg, der nur durch den Altarraum betreten werden kann.

Wichtige Persönlichkeiten Harbens

Adel

Klerus

Weitere Persönlichkeiten

Wichtige Handelshäuser Harbens sind die Familien Unfreud und Bleichbruck sowie die Familie Grubrech, die ein Fuhrunternehmen über den Schattengrundpass betreibt.

  • Trondhilde Azzenbrat, Schiffszimmerfrau und Leiterin der Harbener Kriegswerft

Karte

Stadtkarte von Harben, Spielerkarte, Auflösung: 150 dpi
Stadtkarte von Harben, Spielerkarte, Auflösung: 150 dpi

Eine offizielle Karte der Stadt Harben existiert (noch) nicht. Mehrere inoffizielle Varianten finden sich jedoch in der Sammlung inoffizieller Informationen

Inoffizielle Informationen

Zu Harben wurden zahlreiche Ideen und Konzepte entwickelt, die jedoch nicht oder nur teilweise mit offiziellen Publikationen übereinstimmen. Hier findet sich eine Sammlung inoffizieller Informationen.


Publikationen

Wichtigste Quellen

Weitere Erwähnungen

Persönliche Werkzeuge